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Zeit sich zu verabschieden

Wie bereits etwas befürchtet, hat uns das nass-kalte Wetter, entgegen der erneut optimistischen Prognosen, tatsächlich bis kurz vor der armenisch-iranischen Grenze immer wieder begleitet. Doch jetzt, in der warmen Sonne sitzend, war's natürlich nur halb so wild und wir schauen lächelnd auf die vergangenen drei Wochen zurück.

Die Begeisterung für Armenien hat - trotz Gewitter- und Hageleskapaden und unwegsamen Pfaden - bis zum Schluss angehalten. Die bereits so oft erwähnte, unbeschreibliche Herzlichkeit der Armenier wurde "dank" der herausfordernden Wetterbedingungen nochmals übertroffen. Mit viel Mitgefühl wurden wir in warme Stuben eingeladen, erhielten heissen Tee und trockene Socken wenn wir wiedermal klitschnass in einem Bergweiler auftauchten.


Armenien - kleiner als die Schweiz und so unfassbar vielfältig. Noch vor drei Tagen in verschneiten Bergen und leuchtend grünen Ebenen und heute in wüstenartigen Felslandschaften. Dieses magische Land hat's geschafft, uns täglich neu in Staunen zu versetzen.


Gestaunt haben wir auch über die tatsächlichen "Gefahren" Armeniens.

Nicht das Militär, die blutrünstigen Bären oder Schlangen, nein, Kriebelmücken!!!

Noch fünf Tage nach dem hinterlistigen Angriff leiden wir unter dem elenden Juckreiz dieser Biester.


Auch wenn der Abschied von Armenien ein bisschen schwer fällt, sind wir dennoch voller Vorfreude aufs nächste abenteuerliche Land. Ein Land voller Geheimnisse, ein Land, das komplett anders funktioniert als alles, was wir bisher kennengelernt haben. Wir sind ausgestattet mit körperunbetonter Kleidung und Hidjab, wir sind bereit für den Iran! 🥰.




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