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Unsere zehnte Landesgrenze 🇬đŸ‡Ș

Wir haben es geschafft. Wir haben die TĂŒrkei tatsĂ€chlich pĂŒnktlich nach drei Monaten verlassen und stellten gerade zum ersten Mal unser Zelt in Georgien auf.


Die GrenzĂŒberquerung war Ă€usserst amĂŒsant. Als wir langsam auf das Zoll-Chaos zurollten, winkte uns ein tĂŒrkischer Polizist zur Seite. Bei ihm angekommen, wollten wir schon unsere PĂ€sse zeigen, doch das interessierte ihn nicht. Er zĂŒckte sein Smartphone, grinste uns an und machte ein paar SchnappschĂŒsse.

Danach durften wir weiter zur Passkontrolle. Der georgische Zollbeamte nahm Caros Pass entgegen, drehte ihn fĂŒnf mal in seinen HĂ€nden, blĂ€tterte verwirrt darin herum, inspizierte erneut den Umschlag und versuchte etwas inexistentes darauf abzukratzen, musterte Caro skeptisch und fragte: "where do you come from?". Wir dachten fĂŒr uns, das steht doch auf dem Pass, antworteten aber in aller Freundlichkeit "Switzerland". Seinem Kollegen war es sichtlich peinlich, schmunzelte aber dennoch vor sich hin.

Nach einem herzlichen "Welcome to Georgia" hatten wir's geschafft.


Wir sind gespannt auf all das Neue, das uns nun wieder erwartet. Die ersten Tage sind immer aufregend und ganz speziell. Eines ist jedoch schon jetzt klar, die georgische Sprache werden wir wohl nie lesen können.


In der TĂŒrkei wurden wir noch ein allerletztes Mal von der einzigartigen Herzlichkeit dieses Landes verwöhnt.

Danke Didem und Familie, dass ihr uns einen so wundervollen Abschied geschenkt habt.


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