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Der Iran verändert alles

Wir könnten bereits nach vier Tagen einen Roman über den Iran schreiben, doch das sparen wir uns noch ein bisschen auf. In den kommenden Wochen werden wir aber bestimmt - sofern das Internet funktioniert - unsere Erlebnisse mit euch teilen :)


Aber vorneweg eine erste einschneidende Veränderung: das Land ist wiedermal zu gross, um es in 60 Tagen durchwandern zu können. Im Gegensatz zur Türkei, wo wir kurzfristig aufs Rad umgesattelt sind, versuchen wir uns neuerdings hin und wieder im Autostöppeln. Schlussendlich sind wir halt Z'Fuessler, keine Radler und die Wanderlust aufs Elbursgebirge ist einfach zu gross. Ausserdem haben Göil und Goula in Georgien ihre neue Heimat gefunden.

So haben wir unser erstes Ziel - Täbris - mit zwei jugendlichen Rasern gesund und munter erreicht 😅.



Ausgestattet mit neuen Schuhen geht's nun Richtung Kaspisches Meer - zurück auf die Wanderpfade.


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